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Wir über uns:


Wir, die Familie Arens wohnen mit unserer Flatcoated Retriever Hündin Lana in Tönisvorst, einem kleinen Städtchen am Niederrhein im Kreis Viersen.
Die ganze Familie liebt unsere Lana, ihre täglichen Streicheleinheiten bekommt sie auch von jedem, der Hauptpart wie Ausbildung, Beschäftigung, Ernährung, Fellpflege und gesundheitliche Versorgung liegt aber bei mir.
Als Kind im Alter von 9 Jahren hatte ich bereits einen Hund, eine Pudelhündin, die meine Eltern aus schlechter Haltung, völlig vereinsamt, gerettet hatten. Damals wusste man noch nicht viel über Hundeausbildung, so dass „Bianca“ zwar glücklich in unserer Familie ein langes Leben genießen durfte, aber die Erziehung sich auf das Heranrufen, Sitz und Pfote geben beschränkte.
Vor ein paar Jahren kam dann bei mir der Wunsch nach einem neuen Hund auf. Die Kinder waren dem Alter entwachsen, in denen man mit Ihnen spazieren geht. Ich bin aber gern in der Natur unterwegs und da wäre ein Hund der ideale Begleiter...
Unsere Wohnverhältnisse, Haus mit großem Garten nah am Wald und Feldern verlangten förmlich nach einem Hund. Es sollte ein relativ großer Hund sein, das war für mich klar. Menschenfreundlich und kinderlieb war besonders wichtig. Ich kaufte ein Hunderassebuch und studierte die einzelnen Rassen und ihre Eigenschaften.

Zunächst dachte ich an einen Golden Retriever, aber dann fiel mein Augenmerk auf den Flatcoated Retriever und ich war begeistert. Diesen Hund sieht man ja nicht überall und seine äußerliche Erscheinung und sein Charme sind überwältigend. Der große Bewegungsanspruch kam mir entgegen. Ich gehe gern joggen, lange spazieren und auch Radfahren. Dass der Flat auch kopfmäßig gefordert und ausgelastet werden will, war mir genau recht. Ich wollte mich mit dem Hund beschäftigen, mit ihm zusammen eine schöne Freizeit erleben und Spaß haben.

Da unsere drei Kinder alle blond sind, kam mit einem schwarzen Hund dann auch etwas Kontrast ins Bild... Ich bin schon mal angesprochen worden, ob ich meinen Hund mit schwarzer Schuhcreme eingerieben hätte, der würde ja so herrlich glänzen...

Nachdem die Entscheidung der Rasse dann feststand, suchte ich im Internet nach einem Flatzüchter in unserer Umgebung. Man könnte es ja erstmal in relativer Nähe versuchen, bevor man dann den Kreis erweitert. Ich bin dann schnell auf Weiterempfehlung an meine tolle Züchterin Sabine Sonnhoff geraten. Es war ein wahrer Glücksgriff! Sie hatte gerade einen Wurf, der inzwischen ein paar Wochen alt war und es waren noch Welpen zu haben. Nach mehreren langen Telefonaten sind wir an meinem Geburtstag (wenn das kein gutes Omen sein sollte) zum Kennenlernen nach Niedenstein/Kassel gefahren. Wir haben einige Stunden dort verbracht und ich hatte mein Herz an diese kleinen schwarzen Wesen verloren...

Eine Woche später holten wir unsere kleine Lana ab. Ein Traum wurde wahr...
Im Auto hielt ich sie auf dem Schoß und sie „sang“ uns die gesamte Strecke von ca. 2 Stunden etwas vor. War es der Trennungsschmerz von Mutter und Geschwistern oder die lange Autofahrt...
Wie auch immer, Lana hat sich bei uns sehr schnell eingelebt, ist ziemlich schnell stubenrein geworden und hat, ich schwöre es, bei uns im Haus nichts kaputt gemacht oder Verwüstungen angerichtet...!
Ich habe mir halt viel Zeit für sie genommen.
Im Laufe der Zeit haben wir die Hundeschule besucht, an Dummy- und Begleithundetraining teilgenommen und schließlich beim DRC den Wesenstest, die Begleithundeprüfung und Dummy A-Prüfung bestanden. Bei der Formwertbeurteilung erhielt Lana die Auszeichnung „vorzüglich“ und bei einigen Ausstellungen waren wir auch mal mehr und mal weniger erfolgreich.

Da erfreulicherweise auch die gesundheitlichen Untersuchungen alle positiv ausfielen, reifte in mir doch tatsächlich der Gedanke, mit Lana zu züchten.
Im März 2012 erhielten wir nun die Zuchtzulassung und im April 2012 soll Lana gedeckt werden.

Harren wir der Dinge, die da kommen...